Cyberbullying - [delete] digital drama


Hi, ihr lieben Leser von Copy Paste Love! Ich bin Anja von „...and so Annie waits“. 

Neulich erschien hier ein Gastbeitrag von Luise, in dem sie uns einige interessante und wichtige Tipps zum Bloggen gab. Daran möchte ich mit meinem Gastbeitrag anknüpfen, allerdings werde ich eine etwas ernstere Richtung einschlagen. Es geht um das Miteinander unter Bloggern, genauer gesagt um das Thema "Cyberbullying – Mobbing im Internet". Es ist ein Thema, was in der Bloggerwelt zwar täglich stattfindet, aber leider kaum thematisiert wird. Daher möchte ich euch heute dieses Thema (über das ich momentan meine Diplomarbeit schreibe) ein bisschen näher bringen.

Seit ich blogge und selbst auch andere Blogs lese, muss ich immer wieder feststellen, dass Cyberbullying nicht nur bei Social Networks wie Facebook und SchülerVZ oder per Instant Messenger stattfindet, sondern auch in der Welt einiger Blogger zum Alltag gehört. Fiese und beleidigende Kommentare, öffentliche Lästereien über andere Blogger und gegenseitiges Aufeinanderhetzen. Nicht nur auf den Blogs und in den Kommentaren, nein das ganze zieht sich wie ein roter Faden durch mehrere Medien. Wie zum Beispiel Formspring, was von vielen Bloggern genutzt wird. Wie oft musste ich dort schon bei anderen Usern provozierende, meist anonym gestellte Fragen wie „Was hältst du von Xs Blog?“ oder „Wie findest du, dass Y immer so viel über ihre Beziehung und ihren Freund postet?“ oder „Findest du nicht auch, dass Z total magersüchtig aussieht?“. 
Das Internet bietet leider die besten Möglichkeiten, sich anonym durch die Bloggerwelt zu schleichen und hier und da Gemeinheiten von sich zu geben, ohne, dass das Opfer weiß, wer dahinter steckt. Cyberbullying verunsichert, verletzt, macht im Extremfall krank und kann fatale Folgen haben.  

[John Halligan, Vater von Ryan Halligan]


Warum machen manche Menschen das, Cyberbullying? 

Aus den unterschiedlichsten Gründen: Rache, Neid und Eifersucht können Gründe sein. Aber auch eine Art von Machtgefühl und Kontrolle: Manche sind im realen Leben vielleicht sogar selbst die Mobbingopfer in ihrer Klasse und versuchen so im Internet in eine andere Rolle, nämlich in die, des „Stärkeren“, zu schlüpfen. Manche machen es auch aus purer Langeweile. Und sehr viele halten es einfach nur für einen kleinen Scherz, wenn sie gemeine Kommentare hinterlassen. Sie denken nicht darüber nach, dass das, was sie gerade tun, eine Person sehr verletzen kann. 


Was kann ich tun, um zu verhindern, dass ich von anderen Bloggern gemobbt werde? 

Vorweg: Ein Opfer von Cyberbullying ist keineswegs selbst Schuld daran, wenn es in Internet gemobbt wird!! Kein Verhalten rechtfertigt es, in Kommentaren beschimpft zu werden. Aber es gibt ein paar Kleinigkeiten, auf die man achten sollte, um Cyberbullying zu vermeiden: 
Du musst dir vor der Freigabe eines Beitrags immer genau im Klaren darüber sein, dass das, was du da veröffentlichst, für jeden sichtbar ist, sofern du es nicht anders eingestellt hast. Selbst wenn du glaubst, deinen Blog kennen nur deine 36 „Google Friend Connect“-Follower und deine 28 Fans bei Facebook, kannst du dir nicht sicher sein, dass nicht irgendwer, der, aus welchen Gründen auch immer, nicht so gut auf dich zu sprechen ist, deinen Blog per Zufall gefunden hat und den Link wie ein Lauffeuer verbreitet hat. 

Denk darüber nach, was und wie viel du von deinem Privatleben und deinen geheimsten Gedanken öffentlich sichtbar machen willst. Je mehr man über dich weiß, desto einfacher ist es, wunde Punkte zu finden, an denen man dich mit gemeinen Kommentaren treffen kann. Je persönlicher und provozierender die Inhalte sind, desto eher neigen anonyme Nutzer dazu, sich negativ zu äußern. 

Das gilt nicht nur für geschriebene Inhalte, sondern auch – nein, sogar besonders! – für Fotos. Bist du zum Beispiel sehr dünn, dann überlege dir gut, ob du unbedingt ein Foto hochladen musst, auf dem deine hervorstechenden Knochen deiner Schultern den Mittelpunkt des Bildes bestimmen. Das ist beispielsweise eine klassische Vorlage für Kommentare wie „Du solltest mehr essen!“ oder „Magersüchtig?!“. Gleiches gilt für aufreizende Fotos/Fotos mit viel Haut, vor allem bei minderjährigen Bloggern. Dazu gehören z.B. auch Bilder, die dich im knappen Bikini zeigen, oder im Tube-Top, welches man aber nicht sieht, weil das Foto knapp über dem Top erst beginnt. Das sorgt für Zündstoff! 

Es gibt viele Neider unter den Bloggern. Wenn du genug Geld hast, um dir viele von diesen teuren YSL-Ringen leisten zu können, dein Schuhschrank randvoll ist mit den schönsten Louboutins ist, dann ist das eine feine Sache für dich. Wenn du aber permanent diese Dinge auf den Bildern auf deinem Blog in den Vordergrund stellst, dann erzeugt das bei sehr vielen Lesern mit Sicherheit Neid, und wie oben schon geschrieben: Neid ist einer der Gründe, warum Blogger im Netz mobben! 

Also, bevor du das nächste Mal etwas veröffentlichst, schau noch mal drüber und überlege dir genau, ob der Inhalt und die Bilder eventuell negative Kommentare auslösen könnte!

[Erst denken, dann bloggen!]


Was kann ich tun, wenn ich von Cyberbullying betroffen bin? 

Zunächst einmal solltest du dich bei negativen Kommentaren fragen, ob es darin wirklich gegen dich persönlich geht, oder ob jemand nur konstruktive Kritik äußert und dir damit helfen will, ein paar Dinge an deinem Blog zu verbessern. Aber in der Regel sind solche Kommentare von den gemeinen und verletzenden Kommentaren leicht zu unterscheiden. 

Bei Blogger gibt es die Möglichkeit, seine Kommentare so einzustellen, dass man sie erst manuell freigeben muss, bevor sie für alle sichtbar werden. (Einstellungen -> Posts und Kommentare -> Kommentarmoderation: Häkchen bei "immer" machen) Das ist der beste Weg, solche Kommentare gar nicht erst an die Öffentlichkeit kommen zu lassen und quasi im Keim ersticken zu lassen. Es kann dann eventuell dazu kommen, dass sich der Autor noch ein/zwei Mal zu Wort meldet und sich darüber beschwert, dass du seine/ihre Kommentare löschst, aber wenn du weiterhin nicht darauf reagierst, dann verliert er/sie schnell die Lust darauf und gibt auf. 

Das gilt auch für Fragen bei Formspring. Nur weil sie in deiner Inbox stehen, musst du sie nicht beantworten, keiner Zwingt dich dazu! Wenn du auf eine Frage keine Antwort geben willst, dann lösch sie einfach! Frei nach dem Motto: „[delete] digital drama“, eine Aktion vom amerikanischen TV Sender ABC Family und dem Seventeen Magazine

Solltest du aber Drohungen bekommen, die dir ernsthaft Angst bereiten, dann solltest du unbedingt etwas unternehmen! Sprich nicht nur mit deinen besten Freunden, sondern auch mit deinen Eltern oder einem Lehrer deines Vertrauens darüber. Überlegt gemeinsam, wer hinter diesen Drohungen stecken könnte. Hilfreich ist es auch, Screenshots von den Drohungen zu machen, damit man im Fall der Fälle Beweismaterial hat. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber lasst euch dennoch nicht verrückt machen! 



Gibt es Gesetze, die mich vor Cyberbullying schützen? 

Ein konkretes Gesetz gegen Cyberbullying gibt es hier in Deutschland leider noch nicht, aber dafür gibt es einige Gesetzte, die die Handlungen von Mobbern strafbar machen (z.B. üble Nachrede §186 StGB; Verleumdung §187 StGB; Nachstellung §238 StGB; Nötigung §240 StGB; Bedrohung §241 StGB). 
Ich möchte hier aber nicht mit Paragraphen langweilen, deswegen berichte ich an dieser Stelle nur kurz darüber, was mir ein Polizist erzählte, mit dem ich wegen meiner Diplomarbeit sprach: Kurz vor unserem Gespräch gab es einen Fall von Cyberbullying in einer 8. Klasse eines Gymnasiums. Zwei Mädchen hatten ihre Mitschülerin so lange über das Internet gemobbt, bis diese mit Beweisen (Screenshots, gespeicherte SMS usw.) zur Polizei ging. Das Ende vom Lied: Die beiden Mädchen mussten gemeinnützige Arbeit leisten und riskierten einen Schulverweis. 



Also noch mal eine kurze Zusammenfassung, die ihr euch merken solltet: 

  1. Erst denken, dann bloggen!
  2. [delete] digital drama & ignorieren!! 
  3. Beweise sammeln (Screenshots etc.) 
  4. Mit Freunden, Eltern, Lehrern darüber sprechen. 
  5. Wenn nichts mehr hilft und ihr nicht weiter wisst: Polizei! 

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr mir gerne mailen anniewaits85@googlemail.com oder euch mal auf der Seite Klicksafe umsehen. 
Lasst euch nicht unterkriegen und euch nicht den Spaß am Bloggen verderben!! 

Eure Anja von „...and so Annie waits“!! 

20 Kommentare

  1. Mir ist sowas zum Glück noch nicht passiert...und ich hoffe, dass das auch so bleibt!

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  2. Finde es gut, dass hier auch solche ernsten Probleme angesprochen werden! Ich kann selber nicht fassen, wie so etwas passieren kann und wieso Menschen sowas tun! Danke für den aufwühlenden Post!

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  3. Mir ist so etwas auch noch nie passiert, ein Glück!

    Ein guter Post, gut und klar geschrieben, super :-)

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  4. schöner post; gut geschrieben! :)

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  5. Ich hatte auch bisher das Glück, mit sowas nicht konfrontiert zu werden.
    Ich finde es aber wirklich durchaus lobenswert, dass du den Post verfasst hast und, dass du deine persönliche Hilfe auch anbietest. Thumbs up!

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  6. Wirklich sehr gut geschrieben und ich kenne sowas aus meinem Umfeld. Dadurch das die Person im Net "in der Öffentlichkeit steht" wurde das Net genutzt um zu stalken und mobben. Hat ganz schön viel Stärke zugehört um damit klar zu kommen, angefangen von den täglichen Kontrollen, Löschungen usw. Auf Anfrage bei der Polizei kam nämlich die Aussage das sie nix machen könnten.

    Meiner Meinung nach müsste in den Zeiten des Internet wirklich ein Gesetz geschaffen werden um dies zu bestrafen, und dies auch "länderübergreifend"

    Ich finde es einfach nur schlimm wenn Menschen soetwas machen, im Grunde verstecken sie sich hinter ihrem Rechner und fühlen sich stark. Sollten sich überlegen dass sie ganz klein sind und feige.

    Mein Spruch ist: "Verfolge Menschen nur so wie auch du verfolgst werden möchtest"



    Sooo...und nochmal: klasse dass du das Thema ansprichst und auch deine Hilfe anbietest.

    Tollen Tag und herzliche Grüße

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    1. Leider ist es oft so, dass die Polizei machtlos ist, wenn keine eindeutigen Beweise vorliegen, die versichern, wer hinter dem Cyberbullying steckt. Hier in meiner Gegend haben wir das Glück, dass es einen sehr engagierten Polizist im Bereich der Kriminalprävention und Internetkriminalität gibt, der sich sehr für Ermittlungen in dem Bereich einsetzt. Leider ist das nicht überall der Fall und ich hoffe, dass es durch die wachsende Medienpräsenz des Themas langfristig ändern wird.

      Was die Gesetze angeht, bin ich absolut deiner Meinung! In manchen Staaten der USA sind sie uns bereits einige Schritte voraus und haben gesetzte gegen Cyberbullying, Cyberthreats und/oder Cyberstalking. Traurig nur, dass die meisten Gesetze erst aufgrund von Selbstmordfällen verfasst wurden. Wie so oft, muss das Kind erst in den Brunnen fallen. Leider..

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  7. Find ich super, dass das mal thematisiert wird!
    Habe auch schon so manches mitbekommen, bin selbst zum Glück nicht betroffen
    aber das heißt ja noch lange nicht dass das ewig so bleiben muss oder das
    man den Betroffenen die Hilfe unterlässt.
    Danke für den Post, find ich wirklich TOP!

    xxx

    ▼ LIFESTYLE. MODE. BEAUTY. MUSIC. PHOTOGRAPHY. MORE. ♥
    http://lockenmaedchenwelt.blogspot.de/

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  8. Toller Post. Mir persönlich war garnicht bewusstt das es auch in der Blogger-Szene Cyber-Bulling gibt. Finde ich gut, dass das ach mal angesprochen wurde.

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  9. Guter Eintrag :)
    also daumen hoch. Ich weiß wie es ist gemobbt zu werden, jetzt nicht speziell cypermobbing.
    Ich wurde von meinen Mitschülern damals gemobbt und ich hab mich auch meinen Eltern anvertraut und nun ist zum Glück alles wieder gut. Es war ne harte Zeit aber ich denke Cypermobbing ist nochmal ne spur stärker wenn man überlegt das internet vergisst nichts...
    Lg Maria

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    1. War bei mir ähnlich. Und ich bin sehr froh darüber, dass das Internet damals noch keine große Rolle gespielt hat!
      Cybermobbing wird oft schlimmer empfunden als das klassische Mobbing, da viele das "Schwarz auf Weiß" als intensiver empfinden, als gesprochene Worte und Sticheleien, die sie schneller wieder vergessen, da das Internet eine größere Menge an Menschen erreicht werden kann, da man sich oft hilf- und machtlos fühlt (Stichwort Anonymität) und da es rund um die Uhr passiert. Naja, und wie du schon sagst, das Internet vergisst so schnell nichts! :-/

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  10. Meine Frage, die mir jetzt im Kopf rumschwirrt ist eine ganz andere:

    Wie frei darf man sich dann noch ausleben, wenn man für das, was man tut und wie man ist, gemobbt, diskriminiert und herunter gemacht wird?

    Können wir uns alle dann wirklich so ausleben wie wir möchten oder müssen wir uns, vor Angst andere könnten daraus Profit machen, verstellen und so wenig wie möglich Preis zu geben?

    Ich persönlich finde es gerade schön, wenn ein Blog persönlich und zum Teil auch provozierend ist. Es ermöglicht einem, auch ein "Leben" aus einer anderen Sicht zu sehen, nachzudenken und sich inspirieren zu lassen.

    Natürlich sehe ich die Argumente ein, wie z.b. wenn man aufreizende Bilder von sich hochlädt oder wie auch immer. Aber es macht mich doch traurig, dass man sich nirgendswo so ausleben kann. Egal ob in der Öffentlichkeit, weil man da schief angestarrt wird oder im Netz, weil andere Leute einfach mal nichts besseres zu tun haben, als uns darauf zu reduzieren.

    Puuh, was für ein langer Eintrag.
    Ich finde es ebenfalls gut, dass ihr euch mit solchen wichtigen Tabu-Themen beschäftigt.

    LG

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  11. Ich finde es richtig gut, dass du dich damit beschöftigst!;)

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  12. Zuerst einmal: dein Beitrag war sehr interessant und hat mir auch geholfen. Ich blogge erst seit kurzem und hatte gar nicht in Erwägung gezogen, dass dieses cyberbullying auch blogs betreffen kann (und nicht nur soziale Netzwerke).
    Zu "Bomb-in-a-birdcage" habe ich zu sagen:
    Mir geht es auch ähnlich, auch in der Realität ist es bei mir so, dass ich gerne mit knappen Sachen, extrem hohen Absätzen ect. provoziere. Und ich denke, im Internet kann man das genauso gut ausleben, wenn:
    -man manchmal über den Dingen (über Lästereien usw.) steht und wie Anja gesagt hat Kommentare einfach löscht und sich nicht provozieren lässt
    -man insofern aufpasst, dass die eigene Identität geschützt wird, dh. du evtl. nicht mit deinem realen Namen in Verbindung stehst, zum einen um anonymer zu bleiben, aber auch um es Menschen, die genau dich (als realen Menschen) suchen (z.B. Arbeitgebern), nicht leicht zu machen; ansonsten musst du ja wieder aufpassen was du schreibst und bei dem ganzen :"Kann ich das so lassen" "Was sagen die Nachbarn so dazu" vergeht mir normalerweise die Lust zum bloggen, Ich sehe es dann einfach so, als ob ich einen Künstlernamen hab...
    Ok. Genug geschrieben. Liebste Grüße

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  13. Wirklich toll, dass du dieses Thema ansprichst. Die Meisten machen sich ja wirklich keine Gedanken darüber, dass so etwas auch in Bloggerkreisen vorkommen kann. Zudem ist dein Beitrag wirklich super geschrieben!

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  14. dankeschön für den tollen post !

    viele ♥-liche grüsse
    marion

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  15. Hab auch schon oefters diese "Wie findest du" fragen gestellt gekriegt, kannte die Blogs aber nie. haha
    Hatte auch das Glueck bisher nur eine handvoll 'gemeiner' Kommentare zu kriegen.

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  16. Ich persönlich bin ja ziemlich ehrlich auf meinem Blog und ich frage mich auch immer wieder, ob ich nicht vielleicht ein bisschen zu offen bin. Zum Glück habe ich bisher auch noch nie solche Kommentare bekommen.. Ich kann mir aber gut vorstellen, wie es den Bloggern geht, die sowas ertragen müssen.

    Ich finde es richtig toll von dir, dass du dich mit so einem Thema beschäftigst und dazu auch noch einen Post veröffentlicht hast. Endlich spricht es mal jemand aus.

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  17. Ein Superbeitrag. Ich bin zwar schon sehr überlegt, bei dem was ich poste, aber werde wohl in Zukunft noch ein bißchen besser hinschauen! :-)

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  18. Mir ist das leider auch schon mal passiert. Ich habe einen Beitrag über mein Studium online gestellt und danach kam ein Kommentar, was eigentlich recht harmlos war. Ich habe etwas in meinen Beitrag geschrieben, was der Kommentator für falsch gehalten hat, dabei war es formell gesehen richtig und ich habe das auch noch in einer Antwort erklärt. Dann ging es los mit den Beleidigungen. Ich hab fortan alle Kommentare gelöscht und danach kam ne richtig heftige Beschimpfung. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ob es eine Person war, die ich kannte, denn der letzte Kommentar deutete sehr stark darauf hin. Ich habe weiter nicht reagiert und bekam dann gsd nichts mehr.

    Und auch in letzter Zeit bekomme ich sehr viele verletzende Kommentare, die ich aber nicht freischalte. Aber es hört nicht auf. Das geht schon so weit, dass ich wahrscheinlich auch einen Beitrag darüber verfasse, weil mir einfach Dinge vorgeworfen werden, die nicht stimmen!

    Sehr interessanter Beitrag, den hast du toll geschrieben. Generell schreibst du sehr viele hilfreiche Posts.

    Liebste Grüße
    Lisa

    http://www.mycafeaulait.at

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